Mit Fasertechnologie zu einer neuen Malariatherapie

Prof. Dr. Andreas Greiner und seiner Kollegin Prof. Dr. Seema Agarwal ist es gelungen gemeinsam mit dem Bayreuther Doktoranden Amir Reza Bagheri M. Sc. extrem dünne Polymerfasern mit dem Antimalariawirkstoff Artemisone zu besetzen.

Diese extrem dünnen Fasern sind in der Lage die Artemisone-Moleküle in der Tropfkammer eines Infusionssystemes freizusetzen.

Das Bedeutsame an diesem neuen Verfahren ist, daß die Wirkstoff-Freisetzung nicht innerhalb des Organismus abläuft, sondern voraus verlagert wird.

Prof. Agarwal und Prof. Greiner sind beide Polymerchemiker an der Universität Bayreuth und Mitglieder im Bayreuther Zentrum für Kolloide und Grenzflächen (BZKG).

Lesen Sie mehr zu dieser neuen Forschungstechnologie, die auf der Methode des Elektrospinn-Verfahrens beruht, in der Pressemitteilung der Universität Bayreuth.

Universität Bayreuth -