Bayreuther Studie präsentiert atomare Einblicke

Bayreuther Studie zeigt den Einfluss von Nanopartikeln auf ihre flüssige Umgebung

Dem Forschungsteam um Juniorprofessorin Dr. Mirijam Zobel ist es gelungen atomare Wechselwirkungen von Nanopartikeln in flüssiger Umgebung zu präzisieren. Dabei wurde erstmals sichtbar, wie Wassermoleküle an Nanopartikel anlagern.

Dies gelang mit einem hochleistungsstarken Röntgendiffraktometer, das erst vor kurzem auf dem Campus der Universität Bayreuth aufgestellt wurde und für die Aufklärung von Strukturen von Flüssigkeitsmolekülen in Solvathüllen von großer Bedeutung ist. Gerade die zukunftsweisenden Gebiete in der Katalyse und der Keimbildung sehen die Forscher als spannende Projekte der "Solvation Science" und möchten zeigen, dass sich die von ihnen entwickelte Methode allgemeingültig anwenden lässt.

Lesen Sie dazu mehr in der Pressemitteilung der Universität Bayeuth unter https://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/2019/021-magnetische-Nanopartikel/index.html oder im (pdf).

Universität Bayreuth -