Neue Chancen für die Medizin auf Basis von Spinnenseide als Material für Biotinte

Prof. Scheibel und sein Kollege Prof. Groll von der Universität Würzburg stellen für die Biofabrikation zukunftsweisende neue dreidimensionale Druckverfahren mit Biotinte vor.

Der Einsatz dieser neuen Biotinte auf Basis von Spinnenseide findet besonders in der regenerativen Medizin von Herzmuskel-, Nerven- oder Hautgewebe neue Perspektiven.

Die Kooperation zwischen der Universität Bayreuth und der Universität Würzburg legt dabei auf dem Gebiet der Biofabrikation einen Meilenstein für das Bayrische Polymerinstitut.

Lesen Sie mehr im (pdf) der Pressemitteilung der Universität Bayreuth; bzw. in der Angewandten Chemie (2015), doi: 10.1002/ange.201409846.

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